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Als Rauchlose Zigaretten (oder rauchfreie) werden oft die elektrischen Zigaretten bezeichnet. Dies rührt wohl daher, das die eZigaretten keinen Rauch sondern Dampf auf Basis einer Trägerflüssigkeit erzeugen.

Abbildung: Komponenten der rauchfreien Zigaretten
Bei diesem Produkt soll der Anwender zwar mit einem rauchähnlichen Dunst und Aromastoffen versorgt werden , die Erzeugung von krebserregenden Substanzen wird aber vermieden. Die Optik entspricht einer konventionellen 100er Zigarette, es gibt aber auch schon Modelle deren Grösse dem Original entsprechen (wobei diese Varianten eine kürzere Betriebszeit haben).
Die korrekte Bezeichnung ist jedoch elektronische Zigarette, da über eine elektronische Steuerung im Batterieteil der sogenannte Atomizer oder Verdampfer beim Ziehen am Mundstück eingeschaltet und dadurch erhitzt wird. Die Trägerflüssigkeit, die überwiegend aus Propylenglycol besteht, verdampft dabei und erzeugt einen rauchähnlichen aromatisierten Nebel.
Die Flüssigkeit selber ist klar, farb- und geschmackslos und bindet Waser. Sie wird beispielsweise bei der Herstellung von Kaugummi und Zahnpasta verwendet aber auch in Tierfutter. Der Stoff ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen und trägt die Bezeichnung E 1520. Durch die hinzugefügten Aromastoffe entsteht der eigentliche Geschmack. Neben den traditionellen Richtungen wie Tabak und Menthol werden eine Vielzahl von interessanten und exotischen Varianten, wie z.B. Ginseng, Green Tea, Jasmin, Zitrone etc. angeboten die durchaus interessant schmecken.
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